Gruppenarbeit in unserer Praxis

Der gemeinsame Prozess

In unse­ren Grup­pen­an­ge­bo­ten steht das Mit­ein­an­der im Vor­der­grund. Hier haben Sie die Mög­lich­keit, Ihre The­men in einem geschütz­ten Rah­men zu erfor­schen und gleich­zei­tig von den Erfah­run­gen der ande­ren Teil­neh­men­den zu ler­nen. Gera­de im Aus­tausch zeigt sich, wie per­sön­li­che Mus­ter wir­ken – und wie neue Per­spek­ti­ven ent­ste­hen können.

Was Gruppenarbeit bewirkt

Die Arbeit in der Grup­pe stärkt Selbst­wahr­neh­mung, sozia­le Kom­pe­ten­zen und emo­tio­na­le Sta­bi­li­tät. Fra­gen wie Nähe und Distanz, Ver­trau­en, Abgren­zung oder der kon­struk­ti­ve Umgang mit Kon­flik­ten wer­den auf natür­li­che Wei­se sicht­bar und kön­nen gezielt bear­bei­tet werden.

Unsere Arbeitsweise

Wir lei­ten die Grup­pen fach­lich fun­diert, klar struk­tu­riert und zugleich offen für die Dyna­mik, die durch das Mit­ein­an­der ent­steht. Dabei ach­ten wir auf einen respekt­vol­len Rah­men, in dem jeder Bei­trag – ob aktiv oder durch Zuhö­ren – wert­voll ist. So ent­steht ein Feld, in dem Ent­wick­lung, Hei­lung und neue Klar­heit mög­lich werden.

Termine 2026

10.–12.4. 2026 Schlaf­lo­sig­keit
„Ruhe fin­den in kräf­te­rau­ben­den Zeiten“ 

In die­sem Semi­nar ler­nen die Teil­neh­mer, inne­re und äuße­re Stres­so­ren zu erken­nen, die den Schlaf beein­träch­ti­gen. Wir erar­bei­ten pra­xis­na­he Stra­te­gien zur Ent­span­nung und zur Ver­bes­se­rung des Schlaf­rhyth­mus. Ziel ist es, wie­der mehr Ruhe, Kraft und Sta­bi­li­tät im All­tag zu finden.

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1.–3.5. 2026 ADHS
„All­tags­be­wäl­ti­gung für Betrof­fe­ne und Angehörige“

Wir beleuch­ten, wie ADHS den All­tag, Bezie­hun­gen und die Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on beein­flusst. Gemein­sam ent­wi­ckeln wir struk­tu­rie­ren­de Metho­den und ent­las­ten­de Rou­ti­nen für unter­schied­li­che Lebens­be­rei­che. Das Semi­nar bie­tet zudem einen Raum für Aus­tausch, Ver­ständ­nis und gegen­sei­ti­ge Unterstützung.

5.–7.6.2026 Burn out & Erschöp­fung
„Selbst­hil­fe in her­aus­for­dern­den Situationen“

Die Teil­neh­mer ler­nen, Warn­si­gna­le kör­per­li­cher und emo­tio­na­ler Über­las­tung früh­zei­tig zu erken­nen. Wir erar­bei­ten Wege zur Stär­kung der eige­nen Res­sour­cen und zur Rege­ne­ra­ti­on. Das Semi­nar hilft, lang­fris­tig einen gesün­de­ren Umgang mit Belas­tun­gen zu entwickeln.

17.–19.7. 2026 Trau­ma & belas­ten­de Lebens­er­eig­nis­se
„Leben im Hier und Jetzt, Sta­bi­li­sie­rung und Selbst­re­gu­la­ti­on, Wege aus der Dissoziation“

Die­ses Semi­nar ver­mit­telt behut­sam Stra­te­gien zur Sta­bi­li­sie­rung und zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung im All­tag. Wir üben Metho­den der Selbst­re­gu­la­ti­on, die hel­fen, das Hier und Jetzt wie­der kla­rer wahr­zu­neh­men. Zudem schaf­fen wir Raum für Ver­ständ­nis trau­ma­be­ding­ter Reak­tio­nen und Wege zu mehr inne­rer Sicherheit.

31.7.–2.8. 2026 Lie­be, Sexua­li­tät & Part­ner­schaft
„Wege zu Ver­bin­dung, Ver­trau­en und erfül­len­der Nähe“

Gemein­sam erfor­schen wir, wie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Bedürf­nis­se und Gren­zen das part­ner­schaft­li­che Mit­ein­an­der prä­gen. Übun­gen und Impul­se unter­stüt­zen dabei, Nähe bewuss­ter zu gestal­ten und Ver­trau­en zu ver­tie­fen. Das Semi­nar lädt dazu ein, Bezie­hung als leben­di­gen Ent­wick­lungs­raum zu erleben.

18.–20.9. 2026 Depres­si­on
„Leben in der Dun­kel­heit, für Ange­hö­ri­ge und Betroffene“

Wir spre­chen über typi­sche Her­aus­for­de­run­gen, die depres­si­ve Pha­sen für Betrof­fe­ne und ihr Umfeld mit sich brin­gen. Das Semi­nar ver­mit­telt Wege zu mehr Ori­en­tie­rung, Selbst­für­sor­ge und ent­las­ten­der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Gleich­zei­tig ent­steht ein geschütz­ter Rah­men, um Erfah­run­gen zu tei­len und Ver­ständ­nis zu fördern.

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